Hochschulkonzerte, Konzerte im Rittersaal u. Rosengarten, Orchester, Oper, Chor, Ballett, Sonderveranstaltungen

Mozart-Gala

Solisten der Musikhochschule:
Kurpfälzisches Kammerorchester mit Bläsern der Musikhochschule
Leitung: Prof. Cosima Sophia Osthoff
Mit Vergabe des "Mozart-Solistenpreises 2019“ der Mozart-Gesellschaft Kurpfalz e.V.
Abschlusskonzert des City of Music Festival®

Sonntag, 10. November 2019
19:00
Uhr
Schloss Mannheim
Rittersaal
Ehrenhof Ost
Bismarckstr. 10
68161 Mannheim
Eintritt:
Kat. I: € 39,-/erm. 30,-
Kat. II: € 29,-/erm. 20,-
Kartentelefon: 0621-14554
www.kko.de
In Kooperation mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester und der Mozart-Gesellschaft Kurpfalz e.V.

Programm

 

 

 

 

Wolfgang Amadeus
Mozart
1756-1791

 

Fagottkonzert B-Dur, KV 191

- Allegro

- Andante ma Adagio

- Rondo: Tempo di Menuetto

Luisa Slosar, Fagott (Klasse Prof. Ole K. Dahl)

 

 

 

„Bravo signor Padrone" aus „Figaros Hochzeit"

Edgars Skarbulis, Bariton (Klasse
Prof.
Snežana Stamenković)

 

 

 

„Deh
vieni non tardar"
aus
„Figaros Hochzeit"

Eva Siegel, Sopran (Klasse Prof. Anna Maria Dur)

 

 

 

"Tutto è disposto" aus „Figaros Hochzeit"

Yisae Choi, Bariton (Klasse Prof. Snežana Stamenković)

 

 

 

Oboenkonzert
C-Dur, KV 314
-
Allegro aperto

- Adagio non troppo

- Rondo: Allegro

 

Shih-Ying Huang, Oboe (Klasse Prof. Emanuel Abbühl)

 

 

 

PAUSE

 

 

 

"Un instante, part"/ Parto, m'affretto" Rezitativ und Arie aus "Lucio Silla"

Julia Obert, Sopran (Klasse Prof. Snežana Stamenković)

 

 

 

„Don Ottavio son morta"/"Or sai chi l'onore"
Rezitativ und Arie aus "Don Giovanni"

Ipeleng Kgatle,
Sopran (Klasse Prof. Stefanie Krahnenfeld)

 

 

 

„Come Scoglio"  aus „Così fan tutte"

 

Namhee
Kim, Sopran (Klasse Prof. Stefanie Krahnenfeld)

 

 

 

„Grazie ai numi parti"/„Nel grave tormento" Rezitativ und Arie aus „Mitridate"

 

Julia
Pastor, Sopran (Klasse Prof. Stefanie Krahnenfeld)

 

 

 

Klavierkonzert
A-Dur, KV 414
-
Allegro

- Andante

- Rondeau

 

Kaan
Baysal, Klavier

(Klasse
Prof. Wolfram Schmidt-Leonardy)

Ausgewählter Solist
des Netzwerks Amadé
®

 

 

Kurpfälzisches
Kammerorchester

Bläser der
Musikhochschule

 

Leitung:
Prof. Cosima Sophia Osthoff

 

 

 

 

 

 

Louisa Slosar wurde in Boston,
Massachusetts, geboren und schloss ihr Studium der Musikwissenschaft an der
Princeton University mit Magna Cum Laude ab. Nach ihrem Master Abschluss an
der University of Kansas begann sie bei Prof. Ole Kristian Dahl zu studieren.

Nach einem Jahr in
Mannheim ist sie die neue Akademistin der Karajan-Akademie der Berliner
Philharmoniker und die erste amerikanische Akademistin in der Gruppe der
Doppelrohrblatt-Spieler seit 1983.

Sie nahm an
Meisterkursen u.a. mit Dag Jensen, Carlo Colombo, Ole Kristian Dahl, Daniel
Matsukawa und Dominic Teresi teil.

Als Solistin trat
sie mit dem Lexington Symphony Orchestra und dem Princeton University
Symphony Orchestra auf.

 

 

Der
lettische Bariton Edgars Skarbulis
hat sein Bachelor- und Masterstudium an der Lettischen Musikakademie „Jāzeps
Vītols" absolviert. Derzeit setzt er sein Gesangsstudium als Stipendiat des
DAADs an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Snežana Stamenković fort.
Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Margreet Honig, Joy
Mammen, Phillip Moll, Ekhart Wycik und Britta Schwarz.
2013 bis 2018 war Edgars Skarbulis festes Mitglied des Opernchores der
Lettischen Nationaloper. Bereits während des Studiums übernahm er die
Solopartien in „Messiah" (Händel), „Oratorio de Noël" (Saint-Saëns), „Te
Deum" (Charpentier) u.a. Ebenso ist er regelmäßig mit dem Barockorchester
„Collegium Musicum Riga" unterwegs.
Im Jahr 2018 debütierte er als Melisso („Alcina") in der Aufführung der HMT
Hamburg. 2019 war er in der Rolle des Gatten in einer Inszenierung des
„Reigen" (Boesmans) auf der Bühne des Saalbaus in Neustadt und im Wilhelma
Theater Stuttgart zu erleben.

 

Die
aus Kalifornien stammende Sopranistin Eva
Siegel,
entdeckte bereits als Kind ihre Leidenschaft für Musik, als sie
mit sieben Jahren anfing, Geige zu spielen.Vor fünf Jahren ist sie nach
Deutschland gezogen um die klassische Musik in ihrem zweiten Heimatland zu
studieren. Seit 2014 studiert sie Gesang an der Musikhochschule Mannheim und
hat im Januar 2018 ihren Bachelor Abschluss mit bester Note bestanden. Zur Zeit
studiert sie im Master Oper und Konzert/Lied in der Klasse Anna Maria Dur. Im
Frühling 2019 gewann sie zusammen mit Pianist Kazuki Suzuki den 1. Preis beim
Wettbewerb Moderiertes Duo/Trio des Freundeskreises der Musikhochschule
Mannheim. Unter der Leitung von Dirigentin Cosima Osthoff tritt sie in diesem
Jahr solistisch am Kurhaus Baden-Baden mit der Philharmonie Baden-Baden auf.
Juni 2019 nahm sie teil im Szenenabend der Musikhochschule Mannheim in der
Rolle der Cleopatra und der Rolle Marina Abramović.

 

 

 

 

Der
Bassist Yisae Choi wurde 1992 in
Cheong/Südkorea geboren. Nach seinem Abitur 2011 begann er sein
Bachelor-Studium in Gesang an der Kyung-Hee Universität in Seoul bis 2016.
Seit dem Sommersemester 2018 studiert Yisae Choi Gesang an der Staatlichen Hochschule
für Musik und darstellende Kunst in Mannheim im Masterstudiengang bei Prof.
Snežana
Stamenković .

Er
gewann einen Sonderpreis beim Internationalen Opera-Wettbewerb „Rita Gorr
2019" und einen Förderpreis des „Anneliese Rothenberger Wettbewerbs 2019".

 

 

Shih-Ying Huang wurde 1992 in Taipeh, Taiwan geboren. Im
Alter von fünf Jahren

begann sie ihre
musikalische Ausbildung mit Klavierunterricht.

Nach bestandener
Aufnahmeprüfung wurde sie 2001 in die Musikklasse der Taipei Municipal
Gu-Ting Elementary School aufgenommen, wo sie den ersten Oboenunterricht
erhielt. Bereits zwei Jahre später gewann sie den ersten Preis beim Music
Competition of Taipei City for Students im Fach Oboe.

Während ihrer
Studienzeit in Taiwan gewann sie viele Musikpreise im Fach Oboe und im Fach
Quintett. Sie war Mitglied des Shy-Gei Jugendorchesters.

Im Jahr 2010 zog
sie nach Berlin und begann ihr Studium an der Hochschule für

Musik Hanns Eisler
Berlin bei Prof. Ricardo Rodrigues. Neben ihrem Studium

besuchte sie
zahlreiche Oboenmeisterkurse und erhielt Impulse von namhaften

Lehrern wie Maurice
Bourgue, Ingo Goritzki, David Walter, Dominik Wollenweber,

Albrecht Mayer,
Jonathan Kelly, Christian Wetzel und Nick Deutsch. Während

ihres Studiums
wirkte sie öfter bei den Orchester- und Ensembleprojekten an der

Hochschule mit,
außerdem nahm sie durch bestandene Vorauswahl auch

mehrmals an
verschiedenen internationalen Wettbewerben für Oboe teil.

2017-2019 spielte
sie bei der Neuen Philharmonie Berlin. Seit März 2019 studiert sie an der
Staatlichen Hochschule für Musik und

Darstellende
Kunst Mannheim bei Prof. Emanuel Abbühl.

 

 

Julia
Obert
(Sopran)
war 2011 Ensemblemitglied der Jungen Oper Stuttgart, bevor sie Schulmusik
und BA Gesang bei Prof. Holger Speck an der HfM Karlsruhe studierte. In der
Klasse von Prof. Snezana Stamenković (Muho Mannheim) setzt sie ihr Studium
nun im Master fort. Julia Obert gastierte an den Opernschulen in Mannheim und
Karlsruhe und in der Liedklasse von Mitsuko Shirai und Hartmut Höll.
Meisterkurse u.a. bei Brigitte Fassbaender, Teresa Berganza, Anne Le Bozec
und Ulrike Steinsky bereicherten ihren musikalischen Werdegang. Als
Konzertsängerin ist sie im In- und Ausland tätig. In der Spielzeit 2018/19
war Julia Obert als Susanna in der Kinder-Oper „Figaros Hochzeit" an der
Oper Frankfurt engagiert. Im September 2019 sang sie das Chor-Sopransolo in
Glucks „Orphée et Euridice" im Festspielhaus Baden-Baden. Sie ist
Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und singt im Vocalensemble Rastatt,
bei dessen Konzerten, CD- und Rundfunkproduktionen sie auch regelmäßig
solistisch zu hören ist.

 

Ipeleng Kgatle kommt aus
Südafrika. Sie ist eine lyrische Sopranistin, die sich auf Opern und
Kunstlieder spezialisiert hat. Sie hat in Südafrika studiert und absolviert
derzeit einen Masterstudiengang bei ProF: Krahnenfeld. Sie sang die Rollen
der Marguerite in Gounods Faust, Alice Ford in Verdis Falstaff, La Musica in
Monteverdis L'Orfeo und Clorinda in Rossinis La Cenerentola. In Deutschland
sang sie bei den Rugby-Qualifikationsrunden in Heildelberg die Nationalhymne
von Somoa. Außerdem sang sie das Sopransolo in Volker Staubs Politeia beim
Internationalen Festival Ludwigshafen im Pfalzbau-Theater. Mit dem
Heilig-Geist-Chor Mannheim sang sie auch die zweite Sopranistin in Mendelssohns
Lobgesang Und außerdem für Sonya Yoncheva in ihrem Konzert mit Mannheimer
Philhamoniker. Im Sommer 2019 nahm sie am International Festival of Young
Artists Ising in China teil, wo sie mit dem Suzhou Philharmonic Orchestra
unter der Leitung von Kamal Khan eine Reihe von Konzerten in drei
verschiedenen Städten Chinas gab. Ihr Repertoire umfasst Donna Elvira,
Gräfin, Mimi, Liù, Micaëla.

 

 

Die Sopranistin Namhee
Kim
studierte an der 'Korea National University
of Art' Operngesang im Bachelor. Sie debütierte im Jahr 2013 in der Oper
"Cosi fan tutte" von W. A. Mozart als Despina. In den folgenden Jahren
folgten Rollen wie die zweite Dame aus Mozarts "Die Zauberflöte", Giannetta
aus Donizettis "L'elisir D'amor", Donna Elvira aus Mozarts "Don Giovanni",und
auch Musetta aus Puccinis

"La Boheme".

Seit 2017 studiert sie Operngesang im Master an der Musikhochschule
Mannheim und hat dort bereits Rollen wie Nanetta aus Verdis "Falstaff" und
Ännchen aus Webers "der Freischütz" gespielt. Bei dem Wettbewerb des koreanischen
Rundfunksenders ‘KBS' errang sie den 3. Platz. Sie ist Stipendiatin des DAAD.

(Deutscher Akademie Austausch Dienst)

 

 

Die französische
Sopranistin Julia Pastor
absolvierte zunächst ihre musikalischen Studien mit Hauptfach Gesang am
Konservatorium von Toulouse. Ab 2016 studierte sie weiter bei Prof.
Krahnenfeld an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim und schloss dort 2019
ihr Masterstudium erfolgreich ab. Im Rahmen ihrer Ausbildung sang sie Pamina
(„Die Zauberflöte"), „La Voix Humaine" (Poulenc), Gilda („Rigoletto"), Lucia
(„The Rape of Lucretia") und Die Dirne (Boesmans: „Reigen").

Bereits 2014 hatte
sie die Chance, die Partie der Zerlina aus „Don Giovanni" auf der Bühne zu
verkörpern, 2016 war sie die Baronne in „La Vie Parisienne" von Offenbach.
2017 debütierte sie als Anna in „La dame blanche" von Boïeldieu mit der
Jungen Oper Rhein-Main im Stadttheater Aschaffenburg.

2018
war sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Mannheim-Kurpfalz und
aktuell von Live Music Now (Yehudi Menuhin). In der Spielzeit 2019/2020
beginnt sie das Opernstudio am Pfalztheater Kaiserslautern wo sie oft zu
hören wird.

 

 

Kaan Baysal, geboren 2003, begann im Alter von fünf
Jahren mit dem Klavierspiel. 2014, als 11-jähriger, wurde er als Solist des
Istanbuler Musikfestivals für die Aufführung von Haydns Konzert in D-Dur
ausgewählt. 2014 nach seinem gemeinsamen Auftritt mit Lang Lang, wurde er von
Lang Lang persönlich ausgewählt um am Allianz Junior Music Camp in Barcelona
teilzunehmen.

Kaan
Baysal konzertierte als Solist in Orchesterkonzerten unter der Leitung von
Howard Griffiths, Jos Zegers, Sascha Goetzel u.a. Er gab zahlreiche Recitals
u.a. im "Kissinger Sommer". 2017 wurde ihm die Auszeichnung „Junger
Musiker des Jahres" bei den Donizetti Classical Music Awards zuteil. Im
gleichen Jahr gewann er den 1. Platz beim César-Franck-Wettbewerb in
Brüssel,  2018 den 1. Platz beim
Pietro-Argento-Wettbewerb in Italien und 2019 die Goldmedaille beim 1.
Internationalen Musikwettbewerb in Wien und den 2. Platz beim International
Lang Lang Grand Canal-Competition (China).

 

 

Cosima
Sophia Osthoff
begann ihre Theaterkarriere
1990 am Theater der Hansestadt
Lübeck. Zielstrebig verfolgte sie ihren Weg
als Dirigentin über die Stationen Oldenburg, Coburg und Trier, wo sie bereits 1. Kapellmeisterin
und Stellvertretende GMD war, bevor
sie 2001 als 1. Kapellmeisterin ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
berufen wurde. Dort dirigierte sie bis 2008 zahllose Produktionen und machte
sich weit über die Stadt hinaus einen Namen. So wurde sie mehrfach zu einer
der besten Dirigenten in Nordrhein-Westfalen gewählt.
Sie hat sich im Laufe ihrer Kapellmeisterjahre ein breit gefächertes
Repertoire er- arbeitet und daneben zahlreiche Sinfoniekonzerte geleitet.
Besonders wichtig ist ihr die intensive persönliche Betreuung und
Vorbereitung aller an einer Aufführung Beteiligten - Solisten, Chor und
Orchester. Nur so kann die dichte und ausgefeilte Interpretation entstehen,
für die sie bekannt geworden ist.
Seit Herbst 2008 hat sie die Professur der Musikalischen Leitung der
Opernschule an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim inne und ist seit 2010 auch
Leiterin des Instituts. 2011 wurde unter ihrer
Leitung eine höchst erfolgreiche Produktion von Poulencs „Gespräche der
Karmeliterinnen" herausgebracht. Im Mai 2012 war die Opernschule mit Mozarts Jugendwerk „Bastien und Bastienne" bei den Schwetzinger
Festspielen des SWR im Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses zu Gast.
Eben- falls 2012 entstand in Kooperation mit 
dem Nationaltheater Mannheim und der Kompositionsklasse unter Leitung von Prof. Sidney Corbett die Produktion
„Echt" für die Junge Oper. 2013 folgte Humperdincks „Hänsel
und Gretel", 2015 Mozarts „La Finta Giardiniera". Im Frühjahr 2016 gab es
erneut eine Kooperation mit der Kompositionsklasse sowie der Jazzabteilung der
Hochschule mit dem Nationaltheater Mannheim auf der Basis von
Händels „Orlando" unter
dem Titel „AMOR".
Im Frühjahr 2016 übernahm sie nach dem plötzlichen Tod von Prof. Klaus
Arp für ein Jahr zusätzlich die
Vertretung der Professur für Orchesterdirigieren und
die Leitung des Hochschulorchesters.
Im neuen Landeszentrum für Dirigieren hat sie die Professur für
Orchesterdirigieren (Schwerpunkt Oper) übernommen.

 

 

Seit
seiner Gründung im Jahr 1952 hat sich das Kurpfälzische Kammerorchester in besonderem Maße der
Wiederentdeckung und Pflege der Mannheimer Schule verpflichtet und steht damit
unmittelbar in der traditionsreichen Nachfolge der berühmten Mannheimer
Hofkapelle.

Erst
durch seine jahrzehntelange, unermüdliche Arbeit - seien es unzählige
Konzertauftritte, Rundfunk- und Tonaufnahmen sowie Werkeditionen - fanden
viele bedeutende Werke der Mannheimer Komponisten wieder Einzug in die
weltweiten Konzertprogramme. Für Musikfreunde in der ganzen Welt ist die
Mannheimer Schule daher untrennbar mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester
verbunden, vielmehr noch: es gilt allgemein als das Orchester der Mannheimer
Schule.

 

Bis
heute leistet das Kurpfälzische Kammerorchester mit seinen 80 bis 100
Konzerten im Jahr somit einen unverzichtbaren Beitrag, das außerordentlich
reiche musikhistorische Erbe der Region weit über die Landesgrenzen hinaus lebendig
zu halten. Zahlreiche Auftritte in renommierten Konzertzentren wie dem
Gasteig München, der Glocke Bremen, der Tonhalle Zürich, der Philharmonie
Luxembourg oder dem Seouls Arts Center sowie regelmäßige Einladungen zu
nationalen und internationalen Festivals belegen darüber hinaus die hohe
künstlerische Qualität des Klangkörpers, seine Spielfreude wie auch seine
enorme Bandbreite vom Barock bis zur Moderne, die es zum Garanten für
erstklassige Musik mit den Programmschwerpunkten Frühklassik und Klassik
werden lassen.

 

 

 

 

 

 

 

Im
Rahmen der Mozartgala vergibt die Mozart-Gesellschaft
Kurpfalz e.V.
den Mozart-Solistenpreis.
Gewürdigt werden soll dabei die Darbietung des Solisten und dessen
Auseinandersetzung mit einem Mozartwerk.

Der
Preis ist mit 1.000 € dotiert und wird bei einem feierlichen Konzert der
Mozartgesellschaft im Jahr 2020 überreicht.

Die
Jury besteht aus mitgliedern des Vorstands der Mozart-Gesellschaft, aus dem
Orchestervorstand des Orchesters und der Dirigentin Prof. Cosima Sophia
Osthoff.

Die
Beratung und Bekanntgabe des Ergebnisses findet unmittelbar im Anschluss an
die Gala im Foyer des Rittersaales statt.

 

-->