Hochschulkonzerte, Musik in der Region, Orchester, Oper, Chor, Ballett, Prüfungskonzerte

Philharmonie am Nachmittag

Jeemin Kim, Violine
(Klasse Prof. Susanne Rabenschlag)
Philharmonie Baden-Baden
Leitung: Studierende der Dirigierklassen Prof. Cosima Sophia Osthoff/ Prof. Stefan Blunier

Mittwoch, 27. November 2019
16:00
Uhr
Weinbrennersaal
Kurhaus
Kaiserallee 1
76530 Baden-Baden
Eintritt frei
Veranstalter: Philharmonie Baden-Baden
www.philharmonie.baden-baden.de

Programm

 

 

 

 

Wolfgang Amadeus
Mozart

1756-1791

 

„Bravo
signor Padrone"

aus „Figaros Hochzeit"

Edgars Skarbulis, Bariton

(Klasse
Prof.
Snežana
Stamenković)

Leitung:
Chenglin Li

 

 

 

 

„Deh
vieni non tardar"

aus „Figaros Hochzeit"

Eva Siegel, Sopran

(Klasse Prof. Anna Maria Dur)

Leitung:
Chenglin Li

 

 

 

 

Tutto è disposto"

aus „Figaros Hochzeit"

Yisae Choi, Bariton

(Klasse
Prof.
Snežana
Stamenković)

Leitung:
Chenglin Li

 

 

 

 

„Un instante, part"/ „Parto, m'affretto" Rezitativ und Arie aus "Lucio Silla"

Julia Obert, Sopran

(Klasse
Prof.
Snežana
Stamenković)

Leitung:
Son Nguyen

 

 

 

 

„Don Ottavio son morta"- „Or sai chi l'onore"
Rezitativ und Arie aus "Don Giovanni"

Ipeleng Kgatle,
Sopran

(Klasse Prof.
Stefanie Krahnenfeld)

Leitung: Hangyul
Chung

 

 

 

 

 

 

„Come Scoglio"

aus „Così fan tutte"

 

Namhee
Kim, Sopran

(Klasse
Prof. Stefanie Krahnenfeld)

Leitung:
Son Nguyen

 

 

 

 

„Deh, per questo instante solo"

aus „Titus"

 

Liying Yang

(Klasse Prof. Anna Maria Dur)

Leitung: Son Nguyen

 

 

 

 

Violinkonzert A-Dur KV 218

- Allegro

- Andante cantabile

-
Rondeau. Andante grazioso - Allegro ma non troppo

 

Jeemin Kim

(Klasse Prof.
Susanne Rabenschlag)

Leitung: Hangyul
Chung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir weisen darauf
hin, dass das Mitschneiden des Konzertes aus urheberrechtlichen Gründen nicht
gestattet ist.

Der
lettische Bariton Edgars Skarbulis
hat sein Bachelor- und Masterstudium an der Lettischen Musikakademie „Jāzeps
Vītols" absolviert. Derzeit setzt er sein Gesangsstudium als Stipendiat des
DAAD an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Snežana Stamenković fort.
Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Margreet Honig, Joy
Mammen, Phillip Moll, Ekhart Wycik und Britta Schwarz.
2013 bis 2018 war Edgars Skarbulis festes Mitglied des Opernchores der
Lettischen Nationaloper. Bereits während des Studiums übernahm er die
Solopartien in „Messiah" (Händel), „Oratorio de Noël" (Saint-Saëns), „Te
Deum" (Charpentier) u.a. Ebenso ist er regelmäßig mit dem Barockorchester
„Collegium Musicum Riga" unterwegs.
Im Jahr 2018 debütierte er als Melisso („Alcina") in der Aufführung der HMT
Hamburg. 2019 war er in der Rolle des Gatten in einer Inszenierung des
„Reigen" (Boesmans) auf der Bühne des Saalbaus in Neustadt und im Wilhelma
Theater Stuttgart zu erleben.

 

Die
aus Kalifornien stammende Sopranistin Eva
Siegel,
entdeckte bereits als Kind ihre Leidenschaft für Musik, als sie
mit sieben Jahren anfing, Geige zu spielen. Vor fünf Jahren ist sie nach
Deutschland gezogen um die klassische Musik in ihrem zweiten Heimatland zu
studieren. Seit 2014 studiert sie Gesang an der Musikhochschule Mannheim und
hat im Januar 2018 ihren Bachelor Abschluss mit bester Note bestanden. Derzeit
studiert sie im Master Oper und Konzert/Lied in der Klasse Anna Maria Dur. Im
Frühling 2019 gewann sie zusammen mit Pianist Kazuki Suzuki den 1. Preis beim
Wettbewerb Moderiertes Duo/Trio des Freundeskreises der Musikhochschule
Mannheim. Unter der Leitung von Dirigentin Cosima Osthoff tritt sie in diesem
Jahr solistisch am Kurhaus Baden-Baden mit der Philharmonie Baden-Baden auf.
Juni 2019 nahm sie teil im Szenenabend der Musikhochschule Mannheim in der
Rolle der Cleopatra und der Rolle Marina Abramović.

 

 

Der
Bassist Yisae Choi wurde 1992 in
Cheong/Südkorea geboren. Nach seinem Abitur 2011 begann er sein
Bachelor-Studium in Gesang an der Kyung-Hee Universität in Seoul bis 2016.
Seit dem Sommersemester 2018 studiert Yisae Choi Gesang an der Staatlichen
Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim im Masterstudiengang
bei Prof. Snežana
Stamenković .

Er
gewann einen Sonderpreis beim Internationalen Opera-Wettbewerb „Rita Gorr
2019" und einen Förderpreis des „Anneliese Rothenberger Wettbewerbs 2019".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Julia
Obert
(Sopran)
war 2011 Ensemblemitglied der Jungen Oper Stuttgart, bevor sie Schulmusik
und BA Gesang bei Prof. Holger Speck an der HfM Karlsruhe studierte. In der
Klasse von Prof. Snezana Stamenković setzt sie ihr Studium nun im Master
fort. Julia Obert gastierte an den Opernschulen in Mannheim und Karlsruhe und
in der Liedklasse von Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. Meisterkurse u.a. bei
Brigitte Fassbaender, Teresa Berganza, Anne Le Bozec und Ulrike Steinsky
bereicherten ihren musikalischen Werdegang. Als Konzertsängerin ist sie im
In- und Ausland tätig. In der Spielzeit 2018/19 war Julia Obert als Susanna
in der Kinder-Oper „Figaros Hochzeit" an der Oper Frankfurt engagiert.
Im September 2019 sang sie das Chor-Sopransolo in Glucks „Orphée et Euridice"
im Festspielhaus Baden-Baden. Sie ist Stipendiatin des
Richard-Wagner-Verbandes und singt im Vocalensemble Rastatt, bei dessen
Konzerten, CD- und Rundfunkproduktionen sie auch regelmäßig solistisch zu
hören ist.

 

Ipeleng Kgatle kommt aus
Südafrika. Sie ist eine lyrische Sopranistin, die sich auf Opern und
Kunstlieder spezialisiert hat. Sie hat in Südafrika studiert und absolviert
derzeit einen Masterstudiengang bei Prof. Krahnenfeld. Sie sang die Rollen
der Marguerite in Gounods Faust, Alice Ford in Verdis Falstaff, La Musica in
Monteverdis L'Orfeo und Clorinda in Rossinis La Cenerentola. In Deutschland
sang sie bei den Rugby-Qualifikationsrunden in Heildelberg die Nationalhymne
von Somoa. Außerdem sang sie das Sopransolo in Volker Staubs Politeia beim
Internationalen Festival Ludwigshafen im Pfalzbau-Theater. Mit dem
Heilig-Geist-Chor Mannheim sang sie auch die zweite Sopranistin in Mendelssohns
Lobgesang Und außerdem für Sonya Yoncheva in ihrem Konzert mit Mannheimer
Philhamoniker. Im Sommer 2019 nahm sie am International Festival of Young
Artists Ising in China teil, wo sie mit dem Suzhou Philharmonic Orchestra
unter der Leitung von Kamal Khan eine Reihe von Konzerten in drei
verschiedenen Städten Chinas gab. Ihr Repertoire umfasst Donna Elvira,
Gräfin, Mimi, Liù, Micaëla.

 

 

Die Sopranistin Namhee
Kim
studierte an der 'Korea National University
of Art' Operngesang im Bachelor. Sie debütierte im Jahr 2013 in der Oper
"Cosi fan tutte" von W. A. Mozart als Despina. In den folgenden Jahren
folgten Rollen wie die zweite Dame aus Mozarts "Die Zauberflöte", Giannetta
aus Donizettis "L'elisir D'amor", Donna Elvira aus Mozarts "Don Giovanni", und
auch Musetta aus Puccinis

"La Boheme".

Seit 2017 studiert sie Operngesang im Master an der Musikhochschule
Mannheim und hat dort bereits Rollen wie Nanetta aus Verdis "Falstaff" und
Ännchen aus Webers "der Freischütz" gespielt. Bei dem Wettbewerb des
koreanischen Rundfunksenders ‘KBS' errang sie den 3. Platz. Sie ist
Stipendiatin des DAAD.

(Deutscher Akademie Austausch Dienst)

 

 

 

Die Mezzosopranistin Liying Yang  wurde 1992 in Henan, China geboren. Ab 2007
besuchte sie das an das Xinghai Conservatory of Music angebundene
Musikgymnasium in Guang Zhou in China, wo sie auch ihren ersten
Gesangunterricht erhielt. Von 2010 bis 2014 studierte sie Gesang an eben
derselben Musikhochschule Xinghai. Im Oktober 2016 bis 2018 studierte sie im
Master Operngesang bei Prof. Angela Nick an der Hochschule für Musik Freiburg
und schloss mit der Gesamtnote ,,1" ab. Seit Oktober 2019 studiert sie
Solistische Ausbildung bei Prof.Anna Maria Dur an der Staatliche Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Sie hat gerade am Internationaler
Anton Rubinstein Wettbewerb für Gesang 2019 in Finale mit Erfolg
teilgenommen.

2016/17
spielte sie Solorolle ,,Foreign Woman" in ,,Eurotopia" am Theater Freiburg.

Im
Juni .2017spielte sie Die „Mutter" in ,,Hänsel und Gretel" am Theater
Freiburg.

Im
Januar 2018 spielte sie ,,Clarice in „La pietra del paragone"an der
Musikhochschule Freiburg.

 

 

Die
Koreanische Geigerin Jeemin Kim studierte
an der Kookmin Universität in Seoul( Südkorea), wo sie mit dem Bachelor of
Music abschloss. Das gesamte Bachelor Studium wurde durch ein großzügiges
Stipendium der Universität gefördert. In Deutschland setzte sie ihr Studium
an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei
Prof.Rabenschlag fort und bestand die Prüfung Künstlerischer Master mit
Bestnote. Im Anschluss absolvierte sie das Zusatzstudium Orchestersolist, und
seit dem Herbstsemester 2018/19 studiert sie im Studiengang Solistische
Ausbildung/Konzertexamen ebenfalls bei Prof. Rabenschlag .

 

 

Chenglin
Li
, geboren im Jahr 1997 in Peking, China, begann im Alter von 4
Jahren mit Klavierunterricht. Im Alter von 20 Jahren entschied er sich nach
Deutschland zu gehen und ein Dirigierstudium aufzunehmen. Seit dem
Frühjahrsemester 2018 studiert er an der Staatlichen Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Mannheim im Bachelorstudiengang mit dem Hauptfach
Orchesterleitung bei Prof. Stefan Blunier, daneben erhält er Opernunterricht
bei Prof. Cosima Sophia Osthoff und Chorleitungsunterricht bei Prof. Harald
Jers.

Während des Studium sammelte er bereits zahlreiche Dirigiererfahrungen
mit der „Philharmonie Baden Baden", dem „Südwestdeutschen Kammerorchester
Pforzheim", dem „Kurpfälzischen Kammerorchester" Mannheim, den „Stuttgarter
Philharmonikern", der „Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz" und dem
Orchester der Musikhochschule Mannheim.

 

 

 

 

 

Sơn Nguyễn (Vollname: Nguyễn phú Sơn), geboren in
Hanoi, Vietnam, begann mit dem Klavierunterricht im Alter von sechzehn
Jahren. Von 2010 bis 2014 war er Student an der Vietnam Nationale Akademie
bei Prof. Đỗ Hồng Quân im Bachelorstudiengang mit Hauptfach Komposition, seit
2015 studiert er im Bachelorstudiengang mit Hauptfach Orchesterleitung an der
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim zunächst bei Prof. Klaus
Arp, und bei Joongbae Jee, Prof. Cosima Osthoff und Prof. Harald Jers. Zur
Zeit ist er Student des Professors für Orchesterleitung der Musikhochschule
Mannheim Stefan Blunier.

Neben dem Studium
machte er zusätzliche musikalische Aktivitäten wie Konzerte mit vielen
professionellen Orchestern in Vietnam und Deutschland. Als Pianist spielte er
auch bei vielen Kammerkonzerten mit Trio, Quartett und Quintett.

 

Hangyul Chung wurde 1991 in Seoul, Südkorea geboren und
studiert seit 2017 Dirigieren bei Prof. Stefan Blunier an der Staatlichen
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Zuvor absolvierte er
ein Dirigierstudium an der Seoul National University, College of Music.

Hangyul
Chung dirigierte u.a. die Stuttgarter Philharmoniker, das Südwestdeutsche
Kammerorchester Pforzheim, das Kurpfälzische Kammerorchester, die
Philharmonie Baden-Baden, das Gyeonggi Philharmonic Orchestra, das
Sinfonieorchester der Musikhochschule Mannheim, das SNU Symphony Orchestra
und TIMF Ensemble (Tongyeong International Music Festival). 2017 assistierte
er Joongbae Jee bei der Produktion von Mozarts „Die Zaubeflöte" am Seoul Arts
Center. 2018 assistierte er Prof. Cosima Osthoff bei der Produktion von
Brittens „The Rape of Lucretia" an der Opernschule der Musikhochschule
Mannheim und übernahm Nachdirigate.