Hochschulkonzerte, Musik in der Region, Orchester, Oper, Chor, Ballett

Ballettabend

Im Rahmen der Kurpfalz-Konzerte Neustadt an der Weinstraße
Akademie des Tanzes
Leitung: Prof. Birgit Keil

Dienstag, 26. Februar 2019
18:00
Uhr
Saalbau
Bahnhofstr. 1
67434 Neustadt/Weinstraße
€ 10,-/ erm. € 5,-
Tel: 06321-855404
Veranstalter: Kulturabteilung der Stadt Neustadt an der Weinstraße

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akademie des Tanzes

Leitung: Prof. Birgit Keil

 

Ballettaufführung

Soirée musicale

the thing

Kokoro

formidable

viertel
vor

Baltische
Polkas

Uni Text - Uraufführung

Chamäleon

Tear it from my heart

Teddy and Nora - Uraufführung

Chikara


 

PROGRAMM

 

 

Soirée musicale

Musik:

Benjamin Britten, op. 9 - Erste Suite nach Gioachino
Rossini

 

Choreografie:

Sir Kenneth
MacMillan

Tänzer:

Saki Tanaka und Kristián Pokorný

Marta D'Ippolito, Alexandra Dreyer
Giada Asperti, Klara Coxill, Riko Ishihara,
Fuka Iwasaki, Chihiro Matsubara,

Ayano Nakamura, Miki Namba, Rie Ogawa,

Ayu Shimada, Mira Speyer, Angela Welz, Kokoro
Yamanaka

Quirin Brunhuber, Gabriel Capizzi,

Danilo Fiorentino, Yuta Homma, Fran
Kovačić,

Kota Nakao, Giuseppe Sorrentino, Kauê
Vieira

Soirée musicale wurde durch die Tanzstiftung
Birgit Keil ermöglicht.

 

 

 

the thing

Musik:

Ants edit

Choreografie und Tanz:

Giuseppe Sorrentino

 

 

 

Kokoro

Musik:

Ryuichi Sakamoto

Merry Christmas Mr. Lawrence

Choreografie und Tanz:

Chihiro
Matsubara

 

 

 

 

 

 

 

 

formidable

Musik:

Charles Aznavour

for me
formidable

Choreografie und Tanz:

Kota Nakao

 

viertel vor

Musik:

Carlos Paredes

Porto Santo

Choreografie und Tanz:

Angela Welz

 

 

Baltische Polkas

Musik:

Govju Kazaks (Lettischer Volkstanz)

Opsidrallalla (Lettischer Tanz)

 

Choreografie:

 

Alexandre Kalibabchuk

(nach Lettischer Tanzfolklore)

 

Tänzer:

Giada Asperti, Marta D'Ippolito,

Chihiro Matsubara, Ayano Nakamura,
Rie Ogawa, Natasha Trendafilova,

Angela Welz

Quirin Brunhuber, Victor Santos,

Danilo Fiorentino, Kota Nakao,

Giuseppe Sorrentino

 

Uni Text

Uraufführung

 

Musik:

UNITXT

Alva Noto

 

Choreografie:

Young Soon Hue

Tänzer:

Alexandra
Dreyer, Kota Nakao

Kauê
Vieira, Yuta Homma, Danilo Fiorentino, Kristián Pokorný

Saki
Tanaka, Ayano Nakamura,

Natasha
Trendafilova, Angela Welz,

Virginia Vorraro, Mira Speyer,

Chihiro Matsubara

 

 

Chamäleon

 

Musik:

Hugo Diaz, Milonga Triste

Choreografie und Tanz:

Quirin Brunhuber

 

 

 

 

Tear it from my heart

Musik:

Ólafur Arnalds

This place was a shelter

 

Choreografie und Tanz:

Natasha Trendafilova

 

Teddy and Nora

Uraufführung

 

Musik:

James Keyes, Floyd McRae: Sh-Boom

Pat Ballard: Mr. Sandman, The Chordettes

 

Choreografie:

Jonathan dos Santos

Tänzer:

Angela
Welz, Saki Tanaka, Alexandra Dreyer

Danilo
Fiorentino, Kauê Vieira,
Quirin Brunhuber

 

Chikara

Musik:

Stephan
M. Boehme

Choreografie:

Eric
Gauthier

Ausstattung:

Gudrun
Schretzmeier

Einstudierung:

Patricia Namba, Rafaelle Queiroz,

Arman Aslizadyan, Pablo Octávio,

Zhi Le Xu

Tänzer:

Alexandra Dreyer,
Saki Tanaka

Yuta Homma, Kota Nakao,
Kristián Pokorný

         

Erläuterungen
zum Programm

 

 

Soirée
musicale

 

Sir Kenneth MacMillan
kreierte dieses Ballett zu Ehren von Ninette de Valois' 90. Geburtstag. Die
Uraufführung fand am 21. Juli 1988 mit der Royal Ballet School im Royal Opera
House, Covent Garden in London statt.

 

Sir
Kenneth MacMillan

(geb. 11. Dezember
1929 in Schottland, gest. 29. Oktober 1992 in London, England) war einer der
bedeutendsten Choreografen des 20.Jahrhunderts. Kenneth MacMillan wuchs in
Great Yarmouth auf. Dort begann er seine Tanzausbildung, wo er sich um ein
Stipendium am Sadler's Wells Ballet bewarb und aufgenommen wurde. Ein Jahr
später wurde er Mitglied der Ballettkompanie des Sadler's Wells Theaters. Bald
danach startete er erste Experimente als Choreograf. Schließlich gab er seine
Karriere als Tänzer zu Gunsten der Choreografie auf. Er schuf eine Vielzahl von
Choreografien. Zu seinen Arbeiten gehören sowohl abstrakte Ballette wie auch
Handlungsballette. Sein erstes Handlungsballett Romeo und Julia wurde mit Rudolf Nurejew und Margot Fonteyn in den
Hauptrollen verfilmt. Im Jahr 1974 brachte er in London mit dem Royal Ballet im
Royal Opera House sein Ballett Manon
nach der Musik von Jules Massenet heraus.

Während seiner langen
Karriere arbeitete er unter anderem als Ballettdirektor und Choreograf für das
Royal Ballet, das American Ballet Theatre, das Stuttgarter Ballett, das Houston
Ballet und das Ballett der Deutschen Oper Berlin. In Stuttgart choreografierte
er unter anderem das Ballett Las Hermanas
nach dem Drama Bernarda Albas Haus
von Lorca. Kenneth McMillan wurde mit einer Vielzahl an Preisen und
Auszeichnungen geehrt. 1983 wurde er von Königin Elisabeth II. zum Ritter
geschlagen.

 

 

 

the thing, Kokoro, formidable, Tear it from my heart und
viertel vor

sind Kurzchoreografien,
die von Studierenden der Akademie des Tanzes im Rahmen von
Prüfungsanforderungen im Fach Choreografie/Improvisation kreiert wurden.

 

Baltische Polkas

 

Zu den baltischen
Staaten zählen Estland, Lettland und Litauen. Sie liegen an der Ostsee und
grenzen an Russland, Weißrussland und Polen.

Im Laufe der Zeit
waren die drei kleinen Länder lange Zeit abwechselnd unter politischem und
kulturellem Einfluss von Deutschland, Russland, Polen und Finnland, was auch
die Musik- und Tanzkultur dieser Völker stark geprägt hat. So kam einer der
beliebtesten Tänze, nämlich die Polka, aus Deutschland und Polen auch nach
Estland, Lettland und Litauen.

Allerdings werden
dort diese Polkas mit einem unvergleichlich trockenen, typisch baltischen Humor
getanzt, was ihnen einen gewissen Reiz und eine besondere Attraktivität gibt.

Diese Besonderheiten
der baltischen Polkas habe ich versucht mit Studierenden der Bachelorklasse II
zum Ausdruck zu bringen.

Alexandre Kalibabchuk

 

Prof. Alexandre Kalibabchuk

wurde nach seiner Ausbildung in Kiew und
Moskau zunächst an der Staatsoper Kiew und später am Badischen Staatstheater
als Solotänzer engagiert. Es folgte ein Jahr als Ballettmeister beim Ballett
Nürnberg, ehe er in der Spielzeit 2003/04 zum von Birgit Keil neu formierten Ballettensemble
nach Karlsruhe als Ballettmeister zurückkehrt. Seit 2005 unterrichtet Alexandre
Kalibabchuk zusätzlich als Lehrbeauftragter und seit 2010 als Professor an der
Akademie des Tanzes. Während dieser Zeit hat er u. a. Stücke
wie Jüdische Hochzeit, Moldawische Tänze, Gopak, Russische Quadrille, Polka,
Griechische Tänze,
Zigeunerlager, La Danse des Sabotiers und Tänze
aus Transsylvanien
für Studierende der Akademie choreografiert.

 

 

Uni Text

Durch den
individuellen Charakter jedes Menschen, nehmen alle Personen ihre Umgebung
anders war und interpretieren sie auf ihre eigne Art. Doch eigentlich sind die
Orte, an denen sich Menschen begegnen, ob in der Schule oder bei der Arbeit
immer gleich. Dort die Regeln zu befolgen ist unsere Aufgabe.

Young Soon Hue

 

Young Soon Hue

in Inchon (Südkorea)
geboren, erhielt ihre Ausbildung in Seoul sowie in Monte Carlo. Engagements
führten sie als Solotänzerin an das Ballett Frankfurt, das Zürcher Ballett, das
Ballett Basel und an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Sie tanzte
zahlreiche Haupt- und Solorollen in Choreografien von Ek, Vámos, Christe,
Spoerli, Forsythe, Scholz, van Manen, Balanchine, Jamison und Taylor.

Seit 2001 ist Young
Soon Hue international erfolgreich als Choreografin tätig und hat in ihrer
Karriere bereits weit mehr als 30 Ballette choreografiert. Ihre Werke sind im
Repertoire internationaler Kompanien wie u.a. Tulsa Ballet, Queensland Ballet,
National Ballet of Korea, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, Aalto
Ballett Theater Essen und Seoul Ballet Theater in Korea.

2006 wurde sie von
Koreas größtem Tanzmagazin „MOM" zur besten Choreografin des Jahres gewählt,
2009 bekam sie den Preis der Tanzkritik in Korea für This is your life als beste Choreografin und für Wave of Emotions als bestes Stück. 2010
wurde ihr Stück El susurro del Tiempo
von der Tanzkritik als beste Choreografie ausgezeichnet. Young Soon Hue kreiert
mit Studierenden der Akademie des Tanzes Mannheim die Erfolgsstücke Reflection
(2013) und The Edge of the Circle (2015).

 

 

 

 

Chamäleon

 

Genau wie ein Chamäleon in der Wildnis
mussten mein Zwillingsbruder und ich uns schon seit Beginn unseres Lebens,
aufgrund des dreisprachigen Aufwachsens, in verschiedenen Situationen und an
immer wieder wechselnde Umgebungen anpassen.

Durch das ständige „Neue" entsteht nach
einiger Zeit die Gefahr, sich selbst zu verlieren, an sich zu zweifeln und
folglich mit ständiger Verwirrung durchs Leben zu gehen.

So erreichte ich einen Punkt, an dem die
Suche nach meiner Individualität als Zwilling aussichtslos erschien.

Mit dieser Choreografie versuche ich meine
Frustration gegenüber der Frage „Wer bin ich überhaupt?" zu verarbeiten und im
Raum darzustellen.

Quirin Brunhuber

Absolvent des Bachelorstudienganges
2018/2019

 

 

 

Teddy and Nora

 

Teddy and Nora, eine Freundschaft, auf Cartoon
Seiten angeschaut, zaubert sie dir ein Lächeln ins Gesicht.

Jonathan dos Santos

 

Jonathan dos
Santos

Der Brasilianer erhielt seine Tanzausbildung
an mehreren Schulen in Barra Bonita, Jundiai, São Paulo, an der Pacific Dance
Arts in Vancouver (Kanada) unter der Leitung von Li Yaming sowie an der RNB
Dance Theatre Arts. Seine Tanzkarriere führte ihn von der Company von São José
dos Campos (Brasilien) zum Ballett Nordhausen und an das Ballett Rossa an der
Oper Halle/Saale. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Jonathan dos Santos Tänzer bei
Gauthier Dance. Sein Stuttgarter Repertoire umfasst Werke von Marco Goecke,
Mauro Bigonzetti, Nanine Linning, Hans von Manen und Ohad Naharin. In Itzik
Galilis My Best Enemy glänzte er, auch mit einem großen Redepart, als
Showman in the best ballet in the world. Für Choreografen stellen
sich vor 2018
entstand in Karlsruhe seine erste Choreografie Rachmaninoff
2.3
, die auch bei der Ballett Gala 2018 gezeigt wurde.

 

 

Chikara

 

Die Uraufführung von Chikara fand am Badischen
Staatstheater Karlsruhe im Rahmen der Gala 2013 statt. Die Originalbesetzung
von damals: Rafaelle Queiroz, Patricia Namba, Pablo Octávio, Zhi Le Xu und
Arman Aslizadyan studierten Chikara an der Akademie des Tanzes ein.

 

Eric Gauthier

geboren in Kanada, studierte Tanz bei den Grands
Ballets
Canadiens in Montreal, an der National Ballet School
in Toronto und beim National Ballet of Canada. 1996 wurde er Mitglied
des Stuttgarter Balletts und 2002 zum Solotänzer ernannt.

Hier tanzte er mehrere Rollen in Werken von J.
Cranko, darunter Mercutio in Romeo und Julia, Jeu de Cartes und The
Lady and the Fool,
Alain in Ashtons La fille mal gardée sowie in
Stücken von G. Balanchine und K. MacMillan.

Sein umfangreiches Repertoire umfasste zeitgenössische
Werke. Von 1996 bis 2006 entwickelten etliche Choreografen Rollen für ihn,
darunter Christian Spuck, Mauro Bigonzetti, Itzik Galili, Kevin O'Day,
Marguerite Donlon und Douglas Lee.

Sein Debüt als Choreograf gab Gauthier 2005 im
Programm Junge Choreographen der Noverre-Gesellschaft. Mit Ballet 101
gewann er sowohl den Publikumspreis als auch den Preis der Kritik beim 21.
Internationalen Wettbewerb für Choreographen der Ballettgesellschaft Hannover.

Für sein soziales Engagement, mit dem er unter
anderem seine Tanzkunst zu Menschen bringt, die ihn nicht im Theater besuchen
können, wurde er im April 2015 mit dem Verdienstorden des Landes
Baden-Württemberg ausgezeichnet.

 

Die AKADEMIE DES TANZES der
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
ist eine
der traditionsreichsten Ausbildungsstätten für Tänzer in Deutschland. Ihre
Wurzeln reichen zurück bis in die glanzvolle Zeit des Balletts in Mannheim im
18. Jahrhundert unter Kurfürst Carl Theodor.

 

André Bouqueton, der als Choreograf am
kurfürstlichen Theater wirkte, ist die Errichtung der ersten europäischen
Tanzakademie um ca. 1762 zu verdanken - noch vor Wien, Mailand und St.
Petersburg.

 

Seit 1997 leitet Prof. Birgit Keil die
AKADEMIE DES TANZES Mannheim. Unter der Leitung der ehemaligen, international
gefeierten Ballerina des Stuttgarter Balletts hat die Akademie ihren
hervorragenden Ruf weiter gefestigt und ausgebaut. Zahlreiche Absolventen des
Instituts tanzen heute in bedeutenden Kompanien im In- und Ausland.

 

Entscheidend
ist, dass die Studierenden nicht allein Tanztechnik beherrschen, sondern im
Studium des klassisch-akademischen Repertoires und in der Zusammenarbeit mit
zeitgenössischen Choreografen die Möglichkeit erhalten, ihre eigene
künstlerische Individualität und Persönlichkeit zu entdecken und zu entfalten.
So werden sie vorbereitet, sich den mannigfaltigen Anforderungen der
klassischen und modernen Technik der Ballett- und Tanztheaterensembles der
deutschen und internationalen Bühnen zu stellen. Regelmäßige Auftritte mit dem
Staatsballett Karlsruhe sowie Akademie-Ballettaufführungen am Badischen
Staatstheater Karlsruhe, am Nationaltheater Mannheim und Gastspiele der
Akademie des Tanzes im In- und Ausland geben den Studierenden von den ersten
Studienjahren an die so wichtige Bühnenpraxis, in der sie Vielfalt und
Lebendigkeit der Tanzstile erleben können.

 

Die
Akademie des Tanzes Mannheim setzt hiermit eine Tradition fort, die 1762 am
Hofe des Kurfürsten Carl Theodor ihren Anfang nahm und in ihrer europäischen
Bedeutung mit eben so viel Recht die Mannheimer Schule des Tanzes genannt
werden kann, wie man in der Musikgeschichte von der Mannheimer Schule spricht.

 

Studierende
der Akademie des Tanzes im Studienjahr 2018/19

 

 

Klasse I

Arnold, Antonia

Markovic, Zorana

Richardsen,
Carla

Schäffer,
Julia

Schmidt, Tine

Tardelli Rancano Rosa, Ana Laura

Torrisi, Carla

 

Gramlich, Lars

Sebastiani, Gianmarco

Trubnikov, Michail

 

 

Klasse II

Boysen, Grace

Caramagna, Clara

Dornbierer, Livia

Fassari, Martina

Gonzales Jal, Alba

Han, HyeonBeen

Mußul, Cleo

Sugimoto, Rika

Wawer Matos, Maria Johanna

 

Amann,
Kevin

Cieza Maier, Leonard

Klasse III

Caitens,
Hannah

Faoro,
Giulia

Heinz,
Kristina

Ishihara,
Riko

Matsumura,
Shiori

Matsuo, Fuka

Murayama, Marin

Namba, Miki

Resuli, Eles

Seery-Speyer, Mira

Stanic, Katarina         

Venanzi, Mariagiulia

Vichi, Elena

Vorraro, Virginia

Yamamoto, Hiyori

 

 

 

Ardusso, Riccardo

Capizzi, Gabriel         

Eiki, Hikaru

Kovačić, Fran

Mulcahy, Tobias

Rogers, Gabriel

Staicu, Vladimir         

 

 

 

 

 

Klasse IV

Asperti,
Giada

D'Ippolito,
Marta

Hannah, Alicia

Matsubara, Chihiro

Nakamura, Ayano

Ogawa,
Rie

Trendafilova-Gicev,
Natasha

Welz, Angela

 

Brunhuber, Quirin Luis Johannes Babtist

Costa Santos, Victor

Fiorentino, Danilo

Nakao, Kota

Sorrentino, Giuseppe

 

 

    nur Tanzpädagogik - Klasse
IV

Ammon, Nina  

Shima, Enxhi 

 

 

Klasse
V (Master - Tanz/Bühnenpraxis)

Coxill, Klara

Dreyer, Alexandra Martina

Iwasaki, Fuka

Shimada, Ayu

Tanaka, Saki

Yamanaka, Kokoro

 

 

 

De Sibia Vieira, Kauê Augusto

Homma,
Yuta

Pokorný, Kristián

 

 

                               

 

Aufbaustudiengang Tanzpädagogik
für professionelle Tänzer

Bachelor of Arts Tanzpädagogik

 

 Master
of Arts Tanzpädagogik                           

     

 

Pädagogen der AdT

Tanzkorrepetitoren

Prof. Birgit Keil (Leitung)

Pauline Aspord

Prof. Rosemary Helliwell (stellv. Leitung)

Luiz Blumenschein

Prof. Eric Blanc

Rainer Hawelka (Gitarre)

Prof. Alexandre
Kalibabchuk

Tomáš Ibrmajer

Prof. Vladimir Klos

Ingo Kerber

Prof. Swetlana Kusnezowa

Marina Macura

Prof. Christine Neumeyer

Konstantin Mortensen

Prof. Grant Scruggs

Elena Schmitz

Prof. Joseph Willems

Orlando Soccavo

Honorarprofessor Ralph Frey

 

Paolo Amerio

 

Silke Beck

 

Zoulfia Choniiazowa

 

Yuhao Guo

 

Ching-Yi Ping

 

Michelle Prelle

 

 

 

Aufnahmeprüfungstermine für das Studienjahr
2019/20

 

Studiengänge
Tanz und Tanzpädagogik:
 Studienbeginn: 9. September 2019

Bachelor of Arts Tanz 
und  Bachelor of Arts Tanzpädagogik

  5. September
2019       
(Anmeldeschluss:  01.08.2019)

 

Master
of Arts Tanz

 13. Juli 2019                     (Anmeldeschluss:  15.06.2019)

  9. September 2019        (Anmeldeschluss:  01.08.2019)

 

Aufnahmeprüfungen für
professionelle Tänzer

 

Bachelor of Arts Tanzpädagogik und Master of Arts Tanzpädagogik

Anmeldung
zur Aufnahmeprüfung ist jederzeit möglich.

Aufnahmeprüfungstermine
nach Rücksprache mit der Akademie des Tanzes.

 

Onlinebewerbung:        www.akademiedestanzes.de

 

 

Aufnahmeprüfung für Kinder
und Jugendliche  ab 8 Jahren bis
Schulabschluss

Am 6. April 2019 findet für Mädchen
und Jungen eine Informationsveranstaltung und Aufnahmeprüfung in den
Räumlichkeiten der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Mannheim - Akademie des Tanzes -
Gebäude N 7, 17, 68161
Mannheim, 6. OG statt.

Information und Anmeldeformular: Tel.:
0621/292-3515

adt@muho-mannheim.de          www.akademiedestanzes.de        


Informationen

 

 

Staatliche
Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Mannheim
- Studienbüro -
N 7, 18
68161 Mannheim
Germany

Telefon: +49
(0)621/292-1745
Telefax: +49 (0)621/292-2072

Alicia Schäfer (Leiterin Studienbüro
und Prüfungsamt):

schaefer@muho-mannheim.de

Anna Maria Ries (Sachbearbeiterin):
ries@muho-mannheim.de

studienbuero@muho-mannheim.de

www.muho-mannheim.de

 

 

Staatliche Hochschule für Musik
und
Darstellende Kunst Mannheim

- Akademie des Tanzes -

N 7, 18
68161 Mannheim
Germany

Telefon: +49 (0)621/292-3515
Telefax: +49 (0)621/292-2238

adt@muho-mannheim.de

www.akademiedestanzes.de

 

 

 

 

 

 

 

Wir danken Frau Heike Kehl für die freundliche Unterstützung bei
der Anfertigung der Kostüme.