Musik in der Region, Orchester, Oper, Chor, Ballett

Ballettabend

Studierende der Akademie des Tanzes
Leitung: Prof. Birgit Keil
Veranstalter: Badisches Staatstheater Karlsruhe
www.staatstheater.karlsruhe.de

Dienstag, 4. Juli 2017
20:00
Uhr
Badisches Staatstheater Karlsruhe
Kleines Haus
Baumeisterstr. 11
76137 Karlsruhe
Kartentel. 0721-933333
Kartenvorverkauf@staatstheater.karlsruhe.de
PROGRAMM

 

 

 

 

Schwanensee
Walzer aus dem 1. Akt

 

Musik:

Peter I.
Tschaikowski

Choreografie:

Birgit Keil,
Eric Blanc

nach Rudolf
Nurejev und Marius Petipa

Haruka Sakai,
Carolina Martins, Mizuki Tabata, Meiri Kuniya,

Anastasiya Didenko,  Nami Ito, Emily Robinson, Midori Yokomori

 

Yuta Homma, Guilherme Carola, Hayato Kudo,
Jacob Noble, Reona Tabuchi, Branden Gallagher, Yuhao Guo, Albert Diep

 

 

 

Still

 

Musik:

Daughter: Still

Choreografie und Tanz:

Reona Tabuchi

 

 

Moment

Musik:

Okean Elzi

Choreografie und Tanz:

Anastasiya Didenko

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

Le Corsaire  -  Pas de Deux

Musik:

Riccardo Drigo

Choreografie:

nach Marius Petipa

Einstudierung:

Birgit Keil

Shiori Nirasawa, Taisuke
Nakao

 

 

 

 

The Journey

 

Musik:

Woodkid: Run Boy Run

Choreografie und Tanz:

Jacob Noble

 

 

 

 

E =
mc2

Musik:

Philip Glass

Choreografie:

Guilherme Carola

Shiori Nirasawa, Valbona
Bushkola, Carolina Martins, Mizuki Tabata

Taisuke Nakao

 

 

 

 

Tänze aus Transsylvanien

1. Verbunk

2. Pontozó

3. Scapora

4. Csárdás

 

Musik:

Méta & Kálmán Balogh:
Verbunk from Madosca

(aus dem Album Ungarische Zigeunermusik vom Lande)

 

Moiseyev Dance Ensemble
Orchestra:

Pontozó

(The Hungarian Folk Dance
aus dem Album Moiseyev Dance Ensemble)

 

Muzsikás & Márta
Sebestyén:

Scapora

(aus dem Album The best of Muzsicás:

Fly bird, fly)

 

Choreografie:

Alexandre Kalibabchuk

Valbona Bushkola, Anastasiya Didenko, Nami Ito, Emily Robinson, Moe
Sasaki, Midori Yokomori

Hayato Kudo, Jacob Noble,
Reona Tabuchi

 

 

- Pause -

Chansons

Choreografie:

Dominique Dumais

Einstudierung

Zoulfia Choniiazowa,
Tyrel Larson

 

Libres et Gais - Mardi Gras BB

 

Muriel Bermejo, Anastasiya Didenko, Nami Ito,
Carolina Martins,

Shiori Nirasawa, Angela Welz

Hayato Kudo, Guilherme Carola, Taisuke Nakao,
Jacob Noble, Reona Tabuchi, Yuhao Guo

 

 

Fortsetzung
Chansons

 

 

Le Tourbillon - Jeanne Moreau

 

Taisuke Nakao

 

 

Quelqu'un m'a dit - Carla Bruni

 

Angela Welz und Ensemble

 

 

Lhasa - El Desierto

 

Carolina Martins, Jacob
Noble

 

 

Les Cornichons - Nino Ferrer

 

Guilherme Carola, Hayato
Kudo, Taisuke Nakao, Jacob Noble, Reona Tabuchi, Yuhao Guo

 

 

La Dernière Minute - Carla Bruni

 

Muriel Bermejo, Shiori
Nirasawa

 

 

Voir un Ami pleurer - Jacques Brel

 

Taisuke Nakao, Yuhao Guo

 

 

Les uns contre les autres - Fabienne Thibeault (Starmania)

 

Ensemble

 

 

 

 

 

Poquito Buleria

Musik und Gitarre

Rainer Hawelka

Choreografie:

Silke Beck

Meiri Kuniya, Carolina Martins, Shiori Nirasawa, Mizuki Tabata, Wakana
Tamura

Guilherme Carola, Taisuke Nakao

 

 

 

Ballet Pathétique  -  Ausschnitt

Musik:

Peter I. Tschaikowski

 

Choreografie:

Jorma Uotinen

Einstudierung:

Alexandre Kalibabchuk

Branden Gallagher, Jarrad Gallagher, Guilherme
Carola, Hayato Kudo,
Yuta Homma, Lee Zammit, Taisuke Nakao, Jacob Noble, Reona Tabuchi,
Danilo Fiorentino

Solo: Taisuke Nakao

 

Die
Einstudierung von Ballet Pathétique wurde ermöglicht durch die Tanzstiftung
Birgit Keil.

 

 

 

 

Erläuterungen zum Programm

 

 

Schwanensee

 

Schwanensee - das Ballett aller Ballette ist Inbegriff und vollendete
Verkörperung des klassischen Balletts schlechthin.

Im Jahr 1875 erhielt Tschaikowski vom Bolschoi-Theater in Moskau den
Auftrag zur Komposition eines abendfüllenden Märchenballetts. Bereits 1877 fand
die Uraufführung im Bolschoi-Theater Moskau statt.

Schwanensee entstand als erstes, von Tschaikowskis Ballettdreigestirn -
Schwanensee, Dornröschen, Der Nussknacker -, wurde jedoch als letztes in einer
definitiven Choreografie von Marius Petipa zur Tschaikowski-Gedenkfeier am
17.2.1894 aufgeführt. Tschaikowski war zwei Jahre zuvor gestorben.

Birgit Keil

 

 

Still, Moment, The Journey und E = mc2 sind
Kurzchoreografien Studierender, die im Rahmen der Prüfungsanforderungen im Fach
Choreografie/Improvisation entstanden.

 

 

Le Corsaire

 

Le Corsaire, Ballett in 3 Akten erlebte seine Uraufführung 1856 an der
Opera Paris.

Eine vollkommen neu choreografierte Version brachte Marius Petipa 1899
am Marientheater in St. Petersburg heraus - mit musikalischen Ergänzungen von
Riccardo Drigo, Ludwig Minkus und Cesare Pugni. Es ist diese Version, auf die
die heute noch in Russland anzutreffenden Inszenierungen zurückgehen. Der auch
im Westen oft als Glanzstück brillanter Technik gezeigte Pas de Deux wird mit
Musik von Drigo getanzt.

Quelle: Friedrichs Ballettlexikon von A-Z

 

 


Tänze aus Transsylvanien

 

Transsylvanien (in Deutschland auch als Siebenbürgen bekannt) bildet
geografisch das schöne Gebirgsgebiet im südlichen Karpatenraum, wo Rumänien,
Moldawien, die westukrainische Bukowina und Ungarn aneinander grenzen. Seit
Jahrhunderten leben dort Rumänen, Magyaren, Roma, Ukrainer, Moldawier und sogar
einige Deutsche zusammen. Diese bunte Mischung verschiedener Nationalitäten und
Kulturen hat auf eine einzigartige Art und Weise auch die dortige Musik- und
Tanzkultur geprägt.

Die zahlreichen Tänze aus Transsylvanien beinhalten Elemente von
ungarischem Csárdás und moldawischem Hora, westukrainischem Jok und rumänischem
Dancilla. Männer zeigen ihr Können in den kraftvollen Pontozó und virtuosen
Szapora, Paare genießen den feurigen Verbunk.

Diese Vielfalt bietet den Studierenden die Möglichkeit, verschiedene
tänzerische Stile zu erlernen.

Tänze aus Transsylvanien sind voller Tempo, Energie und Charakter und
technisch und rhythmisch sehr anspruchsvoll. Sie zu beherrschen und zu
perfektionieren, war für die Studierenden der Akademie des Tanzes eine
herausfordernde, aber gleichzeitig spannende Aufgabe, die ihnen sehr viel
Vergnügen bereitet hat.

Alexandre Kalibabchuk

 

Prof. Alexandre
Kalibabchuk

wurde nach seiner Ausbildung in Kiew und Moskau zunächst an der Staatsoper Kiew
und später am Badischen Staatstheater als Solotänzer engagiert. Es folgte ein
Jahr als Ballettmeister beim Ballett Nürnberg, ehe er in der Spielzeit 2003/04
zum von Birgit Keil neu formierten Ballettensemble nach Karlsruhe als
Ballettmeister zurückkehrt. Seit 2005 unterrichtet Alexandre Kalibabchuk
zusätzlich als Lehrbeauftragter und seit 2010 als Professor an der Akademie des
Tanzes. Während dieser Zeit hat er u. a. Stücke wie Jüdische Hochzeit, Moldawische Tänze,
Gopak, Russische Quadrille, Polka, Griechische Tänze,
Zigeunerlager und
La Danse des Sabotiers
für Studierende der Akademie choreografiert.

 

 


Chansons

 

In vielen Chansons wird das Erzählen, das Singen, das Träumen besungen,
wie es unser Erleben berührt und unsere Sicht auf Dinge prägt. In den Chansons,
die ich ausgesucht habe, finde ich ein tiefes Verständnis vom Leben, in dem
auch Trauer, Verlust und Verzweiflung ihren Platz haben. Das Chanson verkörpert
die Liebe zum Leben, das durch seine Flüchtigkeit noch wertvoller und schöner
wird.

Dominque Dumais

 

Dominique Dumais absolvierte ihre tänzerische Ausbildung an der National Ballet School in
Toronto und war als Solistin beim National Ballet of Canada engagiert, wo renommierte
Choreografen wie Forsythe, Kudelka, Tetley und Parsons Rollen für sie
entwickelten. Erste eigene Choreografien entstanden für das National Ballet of
Canada. 1998 verließ sie dieses Ensemble, um als freie Choreografin und
Tänzerin bei bedeutenden Compagnien zu arbeiten, bevor sie von 2002 bis 2016
als stellvertretende Ballettintendantin am Nationaltheater Mannheim wirkte.
Während dieser Zeit schuf sie dreizehn abendfüllende Uraufführungen, darunter Chansons, das sie jetzt zum Teil mit
Studierenden der Akademie des Tanzes erarbeitet hat.

Seit 2016 arbeitet sie international als vielgefragte freischaffende
Choreografin.

 

 

 

 

Poquito Buleria

 

Die Buleria ist ein Palo (Stil) im klassischen Flamenco und besticht
durch seinen dynamischen Rhythmus und die damit verbundene schnelle virtuose
Fußarbeit, dem „Zapateado".

„Poquito" bedeutet in diesem Sinne einen Moment oder kleine Szene der
Buleria, da das Stück nicht aus einer schon festen Choreografie entstand,
sondern sich viel mehr durch den choreografischen Arbeitsprozess mit den
Studierenden und die daraus entstandenen Momente und Szenen entwickelte.

 

Silke Beck

 


Silke Beck entdeckte während ihres Studiums für Kommunikationsdesign 1988 den
spanischen Tanz, dabei im Besonderen den Flamencotanz für sich. Ihre Lehrer
waren namhafte Größen wie Joaquin Ruiz, Ursula Moreno, La Mariquilla, Juana
Amaya, Mercedes Ruiz.

1994 folgten Unterrichtstätigkeiten sowie regelmäßige Gastworkshops.
Aktuell unterrichtet sie im Ballettstudio Marion Balzer Frankfurt, in der
Tanzwerkstatt Darmstadt und der Tanzschule Ana Infanta Frankfurt. Seit Januar
2016 ist sie Lehrbeauftragte an der Akademie des Tanzes der Staatlichen
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Neben der pädagogischen Tätigkeit erhält Silke Beck deutschlandweit Angebote
zu regelmäßigen Auftritten als Solistin mit der Flamencogruppe Compañia
Flamenco Solera in der Schweiz, im Stadttheater Rüsselsheim, Theater Memmingen,
als Gastsolistin bei der Formation Rumbalea und der Tanz- und Akrobatikgruppe
Firedancer.

 

 

 

 

Ballet Pathétique

 

Die Sinfonie Nr. 6 in h-Moll op.74 Pathétique ist vielleicht die
persönlichste Komposition Tschaikowskis, in die er die Summe seines Lebens,
seiner Leiden und Leidenschaften hineingelegt hat. Eine Woche nach der
Uraufführung, die Tschaikowski am 16. Oktober 1893 in St. Petersburg selbst
dirigierte, starb er.

 

Jorma Uotinen, der finnische Choreograf, setzt sich seit den späten achtziger Jahren
immer wieder mit der Pathétique auseinander. Im Mittelpunkt stehen männliche
Tänzer in leichter Verfremdung. Jorma Uotinen drückt mit seiner ganz eigenen
modernen Bewegungssprache Gefühle und Ereignisse im Alltag eines Tänzers aus.

Birgit Keil

 

 

Die AKADEMIE
DES TANZES
der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Mannheim
ist eine der traditionsreichsten Ausbildungsstätten für Tänzer in
Deutschland. Ihre Wurzeln reichen zurück bis in die glanzvolle Zeit des
Balletts in Mannheim im 18. Jahrhundert unter Kurfürst Carl Theodor.

 

André Bouqueton,
der als Choreograf am kurfürstlichen Theater wirkte, ist die Errichtung der
ersten europäischen Tanzakademie um ca. 1762 zu verdanken - noch vor Wien,
Mailand und St. Petersburg.

 

Seit 1997 leitet Prof.
Birgit Keil
die AKADEMIE DES TANZES Mannheim. Unter der Leitung der
ehemaligen, international gefeierten Ballerina des Stuttgarter Balletts hat die
Akademie ihren hervorragenden Ruf weiter gefestigt und ausgebaut. Zahlreiche
Absolventen des Instituts tanzen heute in bedeutenden Kompanien im In- und
Ausland.

 

Entscheidend ist, dass die Studierenden nicht
allein Tanztechnik beherrschen, sondern im Studium des klassisch-akademischen
Repertoires und in der Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Choreografen die
Möglichkeit erhalten, ihre eigene künstlerische Individualität und
Persönlichkeit zu entdecken und zu entfalten. So werden sie vorbereitet, sich
den mannigfaltigen Anforderungen der klassischen und modernen Technik der
Ballett- und Tanztheaterensembles der deutschen und internationalen Bühnen zu
stellen. Regelmäßige Auftritte mit dem Staatsballett Karlsruhe sowie Akademie-Ballettaufführungen
am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Nationaltheater Mannheim und
Gastspiele der Akademie des Tanzes im In- und Ausland geben den Studierenden
von den ersten Studienjahren an die so wichtige Bühnenpraxis, in der sie
Vielfalt und Lebendigkeit der Tanzstile erleben können.

 

Die Akademie des Tanzes Mannheim setzt hiermit eine
Tradition fort, die 1762 am Hofe des Kurfürsten Carl Theodor ihren Anfang nahm
und in ihrer europäischen Bedeutung mit eben so viel Recht die „Mannheimer
Schule des Tanzes" genannt werden kann, wie man in der Musikgeschichte von der
„Mannheimer Schule" spricht.

 

Studierende der Akademie des Tanzes im Studienjahr
2016/17

 

Klasse I

Faoro, Giulia

Heinz, Kristina

Seery-Speyer, Mira

Stanic, Katarina

Tereshina, Natalia
Ardusso, Riccardo

Capizzi, Gabriel

Kemmer, Severin

 

 

 

 

Klasse II

Ammon, Nina

Asperti, Giada

Bänninger, Seraina

D'Ippolito, Marta

Hannah, Alicia

Matsubara, Chihiro

Pasello, Anna

Trendafilova-Gicev, Nathasha

Welz,
Angela

Wright,
Sarah

Diep, Albert

Fiorentino, Danilo

Sorrentino, Guiseppe

Tufano, Francesco Pio

 

 

Klasse III

Bermejo Tuñón, Muriel         

Boccia,
Denise

Donaka,
Kozue

Dreyer,
Alexandra Martina

Ishimoto,
Sae

Iwasaki,
Fuka

Kunugi,
Airi

Mitsuhashi,
Yuri

Shimada,
Ayu

Tanaka,
Saki

Van
der Hoven, Frances

Wintzen,
Nora Elisa

Yamanaka,
Kokoro

Ayyildiz,
Mustafa Doğan

Gallagher,
Branden

Gallagher, Jarrad

Homma, Yuta

Zammit,
Lee

 

 

Klasse IV

Bushkola, Valbona

Didenko,
Anastasiya

Ito, Nami

Robinson, Emily Ann

Sakai, Haruka

Sasaki, Moe

Yokomori, Midori

Kudo, Hayato,

Noble, Jacob

Tabuchi, Reona

Takahashi, Kaito

 

 

Klasse V (Master - Tanz/Bühnenpraxis)

Kuniya, Meiri

Martins de Oliveira, Carolina

Nirasawa, Shiori

Tabata, Mizuki

Tamura, Wakana

 

Correia Carola, Guilherme

Nakao, Taisuke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufbaustudiengang
Tanzpädagogik für professionelle Tänzer

Bachelor of Arts Tanzpädagogik

Guo, Yuhao

Seidelmann, Sven

 

Master of Arts
Tanzpädagogik

Borchert, Odette

Heinrich, Azuredee

Gasthörer im FS 2017

Tateyama, Tomoki  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pädagogen der AdT

Tanzkorrepetitoren

Prof.
Birgit Keil (Leitung)

Pauline Aspord

Prof. Rosemary Helliwell (stellv. Leitung)

Luiz
Blumenschein

Prof. Eric Blanc

Rainer
Hawelka (Gitarre)

Prof.
Alexandre Kalibabchuk

Tomáš Ibrmajer

Prof. Vladimir Klos

Ingo Kerber

Prof. Swetlana Kusnezowa

Marina
Macura

Prof. Christine Neumeyer

David
Morrow

Prof. Grant Scruggs

Konstantin
Mortensen

Prof.
Joseph Willems

Elena
Schmitz

Honorarprofessor Ralph
Frey

 

Ching-Yi
Ping

 

Michelle
Prelle

 

 

 

 

 

 

Aufnahmeprüfungstermine
für das Studienjahr 2017/18

 

 

Studiengänge
Tanz und Tanzpädagogik

Studienbeginn: 11.
September 2017

Bachelor of Arts Tanz 
und  Bachelor of Arts Tanzpädagogik

07.
September 2017    
(Anmeldeschluss:  01.08.2017)

 

Master of Arts
Tanz

11.
September 2017    
(Anmeldeschluss:  01.08.2017)

Aufnahmeprüfungen
für professionelle Tänzer

 

Bachelor of Arts Tanzpädagogik
und Master of Arts Tanzpädagogik

 

Anmeldung zur Aufnahmeprüfung ist jederzeit möglich.

Aufnahmeprüfungstermine nach Rücksprache mit der Akademie des Tanzes.

 

 

Onlinebewerbung:

www.akademiedestanzes.de

                                                                                                                                    

 

Stipendiaten der TANZSTIFTUNG BIRGIT KEIL

im Studienjahr 2016/17 an der Akademie des Tanzes Mannheim

 

Valbona Bushkola                 Albanien

Anastasiya Didenko              Ukraine

Carolina Martins                    Brasilien

Yuri Mitsuhashi                      Japan

Angela Welz                            Deutschland

Guilherme Carola                   Brasilien

Albert Diep                              Ukraine

Taisuke Nakao                        Japan

 

TANZSTIFTUNG BIRGIT KEIL

 

TANZSTIFTUNG

BIRGIT KEIL

 

Gerokstraße
37

70184 Stuttgart

 

info@tanzstiftung.de

www.tanzstiftung.de

 

Tel. 0711 / 236 4666

Fax 0711 / 236 4688

 

 

Die Stiftung:

Die TANZSTIFTUNG
BIRGIT KEIL
, 1995 gegründet,
ist eine einmalige Einrichtung. Sie wirkt weit über die Grenzen Deutschlands
hinaus. Der Einsatz der Gründerin und Kuratoriumsmitglieder ist ehrenamtlich.

 

Aufgaben:

Die
Förderung des tänzerischen sowie choreografischen Nachwuchses ist die
Hauptaufgabe. Im Mittelpunkt steht eine intensive fachliche und finanzielle
Unterstützung während der Ausbildung und beim Übergang zur professionellen Karriere.

 

Stipendien:

 

 

 

Die Förderung erfolgt in Form von Stipendien zum Studium an der Akademie
des Tanzes in Mannheim sowie in der Zusammenarbeit mit Choreografen und der
Kreation neuer Werke. Auch die Erarbeitung bereits bestehender Ballette gehört
dazu.

 

Studierende:
Seit 1997 werden Studierende an der Akademie des Tanzes Mannheim regelmäßig
von der TANZSTIFTUNG BIRGIT KEIL in
großzügiger Weise gefördert durch:

 

-         
Stipendien

-         
Vergabe von Auftragswerken

-         
Finanzierung von Choreografen

-         
Überlassung von Werken, die für die TANZSTIFTUNG BIRGIT KEIL in der
Vergangenheit geschaffen wurden.

 

Die TANZSTIFTUNG
BIRGIT KEIL
ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in
Stuttgart. Sie ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden an die Stiftung sind
steuerlich absetzbar. Die Stiftung ist eine private Initiative, die sich
ausschließlich über  freiwillige
Zuwendungen von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen finanziert. Die
Richtlinien zur Vergabe der Stipendien sind bei der Stiftung erhältlich.

 

Spendenkonto:
BW-Bank Stuttgart

IBAN:  DE95 6005 0101 0001 2227 77
- BIC:  SOLADEST600

 

 

 

 

Informationen

 

 

Staatliche
Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Mannheim
- Studienbüro -
N 7, 18
68161 Mannheim
Germany

Telefon:
+49 (0)621/292-1745
Telefax: +49 (0)621/292-2072

Antonia Krauß (Leiterin Studienbüro und Prüfungsamt): krauss@muho-Mannheim.de
Mirjam Becher (Sachbearbeiterin):
becher@muho-mannheim.de

www.muho-mannheim.de

 

 

Staatliche
Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Mannheim

- Akademie des Tanzes -

N 7,
18
68161 Mannheim
Germany

Telefon:
+49 (0)621/292-3515
Telefax: +49 (0)621/292-2238

adt@muho-mannheim.de

www.akademiedestanzes.de

 

 

 

 

Wir danken Frau Heike Kehl für die
freundliche Unterstützung bei der Anfertigung der Kostüme.

 

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