Musik in der Region

Astor Trio

Sang-Hee Park, Klavier
Luis Martinez-Eisenberg, Violine
Maximilian Schultis, Cello

In Kooperation mit der Pfälzischen Musikgesellschaft e.V.
www.pmg.gmxhome.de

Montag, 1. April 2013
11:00
Uhr
Wilhelm-Hack-Museum
Berliner Straße 23
67059 Ludwigshafen
€ 6,-/erm. 2,-

Programm 

Ludwig van Beethoven

1770 - 1827

Klaviertrio D-Dur op. 70,1 „Geistertrio“

  - Allegro vivace e con brio

  - Largo assai ed espressivo

  - Presto

   
 PAUSE 
 
Felix Mendelssohn Bartholdy

1809 - 1847

Klaviertrio Nr. 1, d-moll, op. 49

  - Molto allegro agitato

  - Andante con moto tranquillo

  - Scherzo: Leggiero e vivace

  - Finale: Allegro assai appassionato

 


 

Das Astor Trio wurde 2012 von Sang-Hee Park, Luis Martinez-Eisenberg und Maximilian Schultis gegründet.   

 

 

 

 

Sang-Hee Park studierte in ihrer Heimatstadt Seoul an der National Universität Klavier bei Prof. Hyeong-Jun Chang. Bereits mit neun Jahren gab sie ihr erstes öffentliches Konzert in Korea.In Mannheim setzte sie ihre Studien 2004 in der Kammermusik- und Solistenklasse von Prof. Pistorius fort, die sie mit der höchsten Punktzahl abschloss.Zahlreiche Preise dokumentieren ihren Weg, darunter der 1.Preis Samik Klavierwettbewerb, 1.Preis The Korea Times Wettbewerb, und den „PremioSpeziale“ der Jury des Concorso Internazionale di Musica da Camera Cittá di Pinerolo.Konzerteinladungen in renommierte Musikzentren führten sie u.a. zum Tongyeong International Music Festival Korea, dem Festival Mitte Europa und der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis. Konzerte mit der Daejoen Philharmonie, der Vogtlandphilharmonie und der Baden-Badener Philharmonie folgten.Bei „Animato“ erschien 2010 ihre erste CD mit Werken von Ernst Toch, die von der Fachpresse erfolgreich besprochen wurde.   

 

 

 

 

Luis Martinez-Eisenberg, geboren in Lima/Peru, erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Mit 15 Jahren vertrat er sein Heimatland beim Internationalen Musikfestival in Austin, Texas/USA.1993 führte ihn sein Studium zu Prof. David und Prof. Dehning an die Musikhochschule Detmold, sowie zum Alban Berg Quartett nach Köln.Mit dem Praunheimer-Streichquartett war er 2004 Finalist beim ARD Wettbewerb in München.Eine umfangreiche Orchestertätigkeit mit dem Peruanischen National Sinfonieorchester, dem Austin Chamber Orchestra, dem Detmolder Kammerorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie, führte ihn als Stimmführer der 2.Geigen zum Philharmonischen Staatsorchester Mainz und zu den Heidelberger Sinfonikern.Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn außerdem mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, sowie dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim.   

 

 

 

Maximilian Schultis studierte bereits als Jungstudent in der Violoncelloklasse von Prof. Martin Ostertag in Karlsruhe, wo er sein Diplom mit der Bestnote abschloss. Weitere Studien führten ihn zu Prof. Wen-Sinn Yang nach München und zu Meisterkursen von Prof. Wolfgang Boettcher und Claude Starck nach Zürich. Als Solist und Kammermusiker bereiste er verschiedene Länder in- und außerhalb Europas.Neben seiner Tätigkeit als festes Mitglied der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford arbeitet er regelmäßig mit dem Gürzenich-Orchester Köln, dem WDR Rundfunkorchester Köln, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, sowie der Bayerischen Kammerphilharmonie unter Reinhard Goebel, in der er auch als Solocellist tätig ist.